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Ein Hotel in St. Kassian in Alta Badia mit Tradition

Auf den Spuren der Vergangenheit

Unser Hotel in St. Kassian in Alta Badia hat Tradition. Mittlerweile in der dritten Generation führen wir, Familie Manco-Ploner, das Hotel Conturines und sind nach wie vor Hoteliers aus Leidenschaft und herzliche Gastgeber. Wie unser Hotel in St. Kassian in Alta Badia zu dem geworden ist, was es heute ist – ein einladendes Urlaubsrefugium für aktive Gäste und Genießer –, möchten wir Ihnen gerne schildern.

Eine kleine Zeitreise

Geschichte des Hotel Conturines

Unser Hotel in St. Kassian in Alta Badia wurde 1936 von Mariangelo Ploner und Francesca Pitscheider eröffnet und hieß damals Conturines Posta. Die beiden haben all ihre Ersparnisse in den Bau des Hotels gesteckt und zählten zu den Pionieren unter den Hoteliers in Alta Badia. Mariangelo Ploner betrieb selber einen kleinen Skilift in unmittelbarer Nähe seines Hotels in St. Kassian und hatte sogar von einem bekannten Mailänder Ingenieur ein Projekt für den ersten Sessellift auf den Piz Sorega erstellen lassen. Nach dem tragischen Tod seines ältesten Sohnes, der 1961 bei einem Unglück an einem Schlepplift ums Leben kam, gab er diesen Traum jedoch auf und konzentrierte sich ganz auf das Hotel.
Die Ferienregion Alta Badia entwickelte sich touristisch sehr schnell, unter anderem dank der Gründung des Dolomiti-Superski-Gebiets in den 1980er Jahren. Auch unser Hotel in St. Kassian in Alta Badia wurde nach und nach modernisiert, vor allem in den späten 1990er Jahren, als Tochter Paola und Neffe Augusto die Führung des Hotels übernahmen.
Dass die Dolomiten 2009 zum UNESCO-Welterbe erklärt wurden, hat die internationale Bekanntheit der Ferienregion zusätzlich gesteigert.

Den Namenszusatz „Posta“ trug unser Hotel in St. Kassian in Alta Badia deshalb so lange, weil im Hotel in den Nachkriegsjahren eine Poststelle eingerichtet war, wie es damals in vielen kleinen Dörfern der Fall war. Unser Wappen ziert seit jeher ein Bär, der Ursus ladinicus, der das Conturines-Massiv symbolisiert. Dort hat Ende der 1980er Jahre ein Fossiliensucher aus Corvara zahlreiche Knochenreste gefunden und festgestellt, dass sie vom längst ausgestorbenen Höhlenbären (Ursus spelaeus) stammen, der vor 40.000 Jahren im Fanes-Hochland lebte.

Auch das Logo des Hotel Posta wurde einer Erneuerung unterzogen. Auf die Begriffe „Posta“ und „Bär“ haben wir bewusst verzichtet. Wir wollten uns gemäß unserer Unternehmensphilosophie von allem Überflüssigen trennen und uns auf das Wesentliche beschränken, um Authentizität zu vermitteln.

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